Camara de Lobos

Flexible Mietwagenreise Madeira – grüne Oase des Atlantiks & Wanderparadies - 12 Tage

Madeira begeistert mit seiner Ursprünglichkeit, den intensiven Farben und der harmonischen Verbindung von Meer, Bergen und subtropischer Vegetation. Ob bei einer Wanderung entlang der Levadas, einer Fahrt über kurvenreiche Bergstraßen oder einer Bootstour auf dem Atlantik – die Insel bietet vielfältige Möglichkeiten, Natur und Kultur intensiv zu erleben.

  • Hotels anpassbar

Vorteile

  • Unterkunft, Flug & Mietwagen flexibel auswählbar
  • Frühstück inklusive
  • Kein Hotelwechsel
Übernachtungen
  • 11xRegion Câmara de Lobos/Funchal

“Was für eine Landschaft! Auf dem Weg vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo reiht sich ein spektakulärer Ausblick an den nächsten. Der Weg hat es allerdings in sich und sollte wirklich nur mit guter Kondition und sicherem Tritt angegangen werden.”
Viktoria H.

Highlights während der Reise

  • Imposante Steilküste Cabo Girão mit Glasplattform
  • Marktreiben in Funchal und exotische Gärten von Monte
  • Dramatische Halbinsel São Lourenço
  • Levadawanderung in unvergleichlicher Naturkulisse
  • Geheimnisvolles Nonnental
Funchal
Ponta de São Lourenço
Wanderung, Madeira
Curral das Freiras

Reiseverlauf

  • Tag 1

    Madeira empfängt Sie in voller Farbe

    Nach der Landung am Flughafen Funchal und Übernahme Ihres Mietwagens beginnt Ihr Madeira-Abenteuer. Die Fahrt führt Sie entlang grüner Hanglagen, vorbei an blühenden Gärten und dem sanften Rauschen des Atlantiks im Hintergrund.

    Tag 1

    Madeira empfängt Sie in voller Farbe

    Nach der Landung am Flughafen Funchal und Übernahme Ihres Mietwagens beginnt Ihr Madeira-Abenteuer. Die Fahrt führt Sie entlang grüner Hanglagen, vorbei an blühenden Gärten und dem sanften Rauschen des Atlantiks im Hintergrund.

  • Camara de Lobos
    Fajãs de Cabo Girão
    Tag 2

    Zwischen Hafenflair und Steilküste

    Beginnen Sie denTag mit einem gemütlichen Spaziergang in Câmara de Lobos entlang der malerischen Hafenpromenade, wo bunte Fischerboote auf den Wellen schaukeln. Das Dorf strahlt noch heute die authentische Atmosphäre eines traditionellen Fischerdorfes aus, die Winston Churchill einst zu seinen berühmten Gemälden inspirierte. Nicht weit entfernt befindet sich die imposante Steilküste Cabo Girão, mit 580 m die Höchste Europas. Von der Aussichtsplattform mit Glasboden genießen Sie spektakuläre Blicke über den Atlantik, die Südküste und die terrassierten Felder unterhalb der Klippe.

    Camara de Lobos
    Fajãs de Cabo Girão
    Tag 2

    Zwischen Hafenflair und Steilküste

    Beginnen Sie denTag mit einem gemütlichen Spaziergang in Câmara de Lobos entlang der malerischen Hafenpromenade, wo bunte Fischerboote auf den Wellen schaukeln. Das Dorf strahlt noch heute die authentische Atmosphäre eines traditionellen Fischerdorfes aus, die Winston Churchill einst zu seinen berühmten Gemälden inspirierte. Nicht weit entfernt befindet sich die imposante Steilküste Cabo Girão, mit 580 m die Höchste Europas. Von der Aussichtsplattform mit Glasboden genießen Sie spektakuläre Blicke über den Atlantik, die Südküste und die terrassierten Felder unterhalb der Klippe.

  • Curral das Freiras
    Tag 3

    Tiefblicke ins Herz der Insel

    Der Ausflug ins Curral das Freiras, das geheimnisvolle „Nonnental“, beginnt mit einer Fahrt durch die beeindruckende Gebirgslandschaft Madeiras. Eingebettet zwischen steilen Gipfeln liegt dieses abgeschiedene Tal, das früher Zufluchtsort für Nonnen war und heute mit seiner atemberaubenden Natur fasziniert.

    Am Aussichtspunkt Eira do Serrado eröffnet sich ein spektakulärer Blick über das Tal und die umgebenden Berggipfel. Das Panorama ist ein perfektes Fotomotiv und bietet einen einmaligen Eindruck von der dramatischen Topografie der Insel. Im Dorf Curral das Freiras finden sich traditionelle Häuser, kleine Cafés und lokale Märkte, welche das authentische Inselleben der Region zeigen. Empfehlenswert ist der Besuch eines lokalen Restaurants, um typische Spezialitäten wie Kastaniengerichte zu probieren – die Kastanienproduktion ist eine der Besonderheiten des Tals.

    Curral das Freiras
    Tag 3

    Tiefblicke ins Herz der Insel

    Der Ausflug ins Curral das Freiras, das geheimnisvolle „Nonnental“, beginnt mit einer Fahrt durch die beeindruckende Gebirgslandschaft Madeiras. Eingebettet zwischen steilen Gipfeln liegt dieses abgeschiedene Tal, das früher Zufluchtsort für Nonnen war und heute mit seiner atemberaubenden Natur fasziniert.

    Am Aussichtspunkt Eira do Serrado eröffnet sich ein spektakulärer Blick über das Tal und die umgebenden Berggipfel. Das Panorama ist ein perfektes Fotomotiv und bietet einen einmaligen Eindruck von der dramatischen Topografie der Insel. Im Dorf Curral das Freiras finden sich traditionelle Häuser, kleine Cafés und lokale Märkte, welche das authentische Inselleben der Region zeigen. Empfehlenswert ist der Besuch eines lokalen Restaurants, um typische Spezialitäten wie Kastaniengerichte zu probieren – die Kastanienproduktion ist eine der Besonderheiten des Tals.

  • Funchal
    Funchal
    Funchal, Madeira
    Tag 4

    Funchal zwischen Farben und Flair

    Das Besondere der Altstadt von Funchal ist das Kunstprojekt "The arT of oPEn doORs" in der Zona Velha, eine Open-Air-Galerie, bei der zahlreiche Künstler Dutzende Haustüren mit ihren Motiven versehen haben. In der Markthalle Mercado dos Lavradores bieten Händler Obst, Fisch und Blumen an – ideal, um das Alltagsleben der Stadt zu erleben. Von dort geht es weiter zur Kathedrale Sé, einem der ältesten Bauwerke Madeiras, mit gotischen und manuelinischen Elementen. Weitere Empfehlungen sind der Besuch des CR7-Museums, des Museu de Arte Sacra oder ein Besuch der Blandy’s Wine Lodge, wo Einblicke in die Herstellung des Madeira-Weins gegeben werden.

    Funchal
    Funchal
    Funchal, Madeira
    Tag 4

    Funchal zwischen Farben und Flair

    Das Besondere der Altstadt von Funchal ist das Kunstprojekt "The arT of oPEn doORs" in der Zona Velha, eine Open-Air-Galerie, bei der zahlreiche Künstler Dutzende Haustüren mit ihren Motiven versehen haben. In der Markthalle Mercado dos Lavradores bieten Händler Obst, Fisch und Blumen an – ideal, um das Alltagsleben der Stadt zu erleben. Von dort geht es weiter zur Kathedrale Sé, einem der ältesten Bauwerke Madeiras, mit gotischen und manuelinischen Elementen. Weitere Empfehlungen sind der Besuch des CR7-Museums, des Museu de Arte Sacra oder ein Besuch der Blandy’s Wine Lodge, wo Einblicke in die Herstellung des Madeira-Weins gegeben werden.

  • Porto Moniz
    Seixal, Madeira
    Tag 5

    Madeiras Westen voller Naturgewalten

    Die Straße entlang der Südküste führt vorbei an Terrassenfeldern und Bananenplantagen. Je weiter Sie Richtung Westen fahren, desto wilder wird die Landschaft. Bei Jardim do Mar und Paul do Mar beeindrucken steile Felswände, die direkt ins Meer abfallen. Porto Moniz, der nordwestlichste Punkt der Insel, ist berühmt für seine natürlichen Lavapools. Der Rückweg an der Nordküste führt durch dichte Lorbeerwälder, kleine Wasserfälle und grüne Täler. Zwischenstopps lohnen sich in Seixal mit seinem schwarzen Sandstrand und bei den Véu da Noiva-Wasserfällen – der „Brautschleier“ stürzt hier spektakulär über die Klippen ins Meer. In São Vicente kann man die Vulkanhöhlen und das Zentrum der Vulkanologie besichtigen. Von hier führt die Route ins grüne Herz Madeiras. Über den Encumeada-Pass hat man bei gutem Wetter gleichzeitig Blick auf die Nord- und Südküste – ein beeindruckender Abschluss der Rundfahrt. Von hier geht es bergab durch das Tal der Ribeira Brava zurück Richtung Südküste.

    Porto Moniz
    Seixal, Madeira
    Tag 5

    Madeiras Westen voller Naturgewalten

    Die Straße entlang der Südküste führt vorbei an Terrassenfeldern und Bananenplantagen. Je weiter Sie Richtung Westen fahren, desto wilder wird die Landschaft. Bei Jardim do Mar und Paul do Mar beeindrucken steile Felswände, die direkt ins Meer abfallen. Porto Moniz, der nordwestlichste Punkt der Insel, ist berühmt für seine natürlichen Lavapools. Der Rückweg an der Nordküste führt durch dichte Lorbeerwälder, kleine Wasserfälle und grüne Täler. Zwischenstopps lohnen sich in Seixal mit seinem schwarzen Sandstrand und bei den Véu da Noiva-Wasserfällen – der „Brautschleier“ stürzt hier spektakulär über die Klippen ins Meer. In São Vicente kann man die Vulkanhöhlen und das Zentrum der Vulkanologie besichtigen. Von hier führt die Route ins grüne Herz Madeiras. Über den Encumeada-Pass hat man bei gutem Wetter gleichzeitig Blick auf die Nord- und Südküste – ein beeindruckender Abschluss der Rundfahrt. Von hier geht es bergab durch das Tal der Ribeira Brava zurück Richtung Südküste.

  • Ponta de São Lourenço
    Tag 6

    Auf schmalen Pfaden Richtung Meer

    Die karge, windgepeitschte Landschaft der Ponta de São Lourenço bildet einen starken Kontrast zur üppigen Vegetation des Restes der Insel. Wanderwege eröffnen spektakuläre Ausblicke auf steile Klippen, Felsformationen und das offene Meer. Am östlichsten Punkt der Halbinsel reicht der Blick weit über den Atlantik. Auf dem Rückweg lohnt ein Stopp in Machico, malerisch eingebettet zwischen grünen Hügeln und dem Atlantik. Der Ort begeistert mit seinem Sandstrand, der ideal zum Baden und Spazieren ist, sowie mit einer charmanten Altstadt, in der sich Geschichte und modernes Leben harmonisch verbinden.

    Ponta de São Lourenço
    Tag 6

    Auf schmalen Pfaden Richtung Meer

    Die karge, windgepeitschte Landschaft der Ponta de São Lourenço bildet einen starken Kontrast zur üppigen Vegetation des Restes der Insel. Wanderwege eröffnen spektakuläre Ausblicke auf steile Klippen, Felsformationen und das offene Meer. Am östlichsten Punkt der Halbinsel reicht der Blick weit über den Atlantik. Auf dem Rückweg lohnt ein Stopp in Machico, malerisch eingebettet zwischen grünen Hügeln und dem Atlantik. Der Ort begeistert mit seinem Sandstrand, der ideal zum Baden und Spazieren ist, sowie mit einer charmanten Altstadt, in der sich Geschichte und modernes Leben harmonisch verbinden.

  • Tag 7

    Levadawege & stille Täler

    Ein Urlaub auf Madeira wäre nicht vollständig ohne eine Wanderung entlang einer der berühmten Levadas. Diese Bewässerungskanäle sind untrennbar mit der Geschichte und Landschaft der Insel verbunden. Ursprünglich wurden sie angelegt, um das Wasser aus den niederschlagsreichen Regionen im Norden Madeiras in die trockeneren Anbaugebiete im Süden zu leiten. Heute bilden sie ein weit verzweigtes Netz idyllischer Wanderwege, die sich durch üppige Vegetation, tiefe Täler und vorbei an Wasserfällen schlängeln. Bei Ponta do Sol bietet sich eine besondere Tour an – ein Rundwanderung die vollständig entlang von zwei Levadas verläuft. Der Weg folgt zunächst der Levada do Moinho und führt tief hinein in ein grünes, stilles Tal, begleitet vom sanften Plätschern des Wassers. Nach einem kurzen Aufstieg von etwa fünfzig Höhenmetern trifft man auf die Levada Nova, der man in entgegengesetzter Richtung wieder hinaus aus dem Tal folgt. So schließt sich die Runde auf natürliche Weise, und man kehrt zum Ausgangspunkt zurück (Länge: ca. 9 km, Gehzeit: 2,5 Std.).

    Tag 7

    Levadawege & stille Täler

    Ein Urlaub auf Madeira wäre nicht vollständig ohne eine Wanderung entlang einer der berühmten Levadas. Diese Bewässerungskanäle sind untrennbar mit der Geschichte und Landschaft der Insel verbunden. Ursprünglich wurden sie angelegt, um das Wasser aus den niederschlagsreichen Regionen im Norden Madeiras in die trockeneren Anbaugebiete im Süden zu leiten. Heute bilden sie ein weit verzweigtes Netz idyllischer Wanderwege, die sich durch üppige Vegetation, tiefe Täler und vorbei an Wasserfällen schlängeln. Bei Ponta do Sol bietet sich eine besondere Tour an – ein Rundwanderung die vollständig entlang von zwei Levadas verläuft. Der Weg folgt zunächst der Levada do Moinho und führt tief hinein in ein grünes, stilles Tal, begleitet vom sanften Plätschern des Wassers. Nach einem kurzen Aufstieg von etwa fünfzig Höhenmetern trifft man auf die Levada Nova, der man in entgegengesetzter Richtung wieder hinaus aus dem Tal folgt. So schließt sich die Runde auf natürliche Weise, und man kehrt zum Ausgangspunkt zurück (Länge: ca. 9 km, Gehzeit: 2,5 Std.).

  • Santana
    Tag 8

    Nordküste & grünes Inselherz

    Santana an der Nordküste gehört zu den bekanntesten Orten Madeiras, die typischen strohgedeckten Häuser zählen zu den Wahrzeichen der Insel. Der Themenpark von Santana ist ein Freizeitpark, der den Besuchern die Kultur und die Traditionen Madeiras auf 7 ha durch Attraktionen und Nachbildungen näherbringen soll. Folgen Sie der spektakulären Nordküstenstraßen über São Jorge und Ponta Delgada bis nach São Vicente. Immer wieder eröffnen sich fantastische Ausblicke auf steile Klippen und den Atlantik. Zurück geht es wieder durch das Landesinnere über den Encumeada-Pass. In Serra de Água lohnt ein Stopp, um in einer kleinen Bar einen traditionellen Poncha zu probieren, ein süßsaurer Mix aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitrone.

    Santana
    Tag 8

    Nordküste & grünes Inselherz

    Santana an der Nordküste gehört zu den bekanntesten Orten Madeiras, die typischen strohgedeckten Häuser zählen zu den Wahrzeichen der Insel. Der Themenpark von Santana ist ein Freizeitpark, der den Besuchern die Kultur und die Traditionen Madeiras auf 7 ha durch Attraktionen und Nachbildungen näherbringen soll. Folgen Sie der spektakulären Nordküstenstraßen über São Jorge und Ponta Delgada bis nach São Vicente. Immer wieder eröffnen sich fantastische Ausblicke auf steile Klippen und den Atlantik. Zurück geht es wieder durch das Landesinnere über den Encumeada-Pass. In Serra de Água lohnt ein Stopp, um in einer kleinen Bar einen traditionellen Poncha zu probieren, ein süßsaurer Mix aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitrone.

  • Monte Palace, Madeira
    Tag 9

    Blütenpracht über Funchals Dächern

    Die zu Funchal gehörende Gemeinde Monte liegt auf 600 bis 800 m Höhe und ist ein beliebtes Ziel für einen Tagesausflug. Im 19. Jh. war Monte der Wohnort der Schönen und Reichen. Den einstigen Reichtum erkennt man noch heute an den herrlichen Villen. Besonders für Gartenfreunde lohnt der Besuch. Der Monte Palace Tropical Garden liegt vereint auf mehreren Terrassen eine außergewöhnliche Vielfalt exotischer Pflanzen aus aller Welt. Zwischen Teichen, Wasserläufen und kunstvollen Azulejos finden sich Skulpturen, tropische Bäume und herrliche Aussichtspunkte über die Bucht von Funchal. Etwas unterhalb von Monte präsentiert der Botanische Garten auf rund 5 ha die reiche Flora Madeiras sowie Pflanzen aus tropischen und subtropischen Regionen. Die geometrisch angelegten Beete und die farbigen Blumenteppiche machen ihn zu einem der bekanntesten Gartenanlagen der Insel.

    Monte Palace, Madeira
    Tag 9

    Blütenpracht über Funchals Dächern

    Die zu Funchal gehörende Gemeinde Monte liegt auf 600 bis 800 m Höhe und ist ein beliebtes Ziel für einen Tagesausflug. Im 19. Jh. war Monte der Wohnort der Schönen und Reichen. Den einstigen Reichtum erkennt man noch heute an den herrlichen Villen. Besonders für Gartenfreunde lohnt der Besuch. Der Monte Palace Tropical Garden liegt vereint auf mehreren Terrassen eine außergewöhnliche Vielfalt exotischer Pflanzen aus aller Welt. Zwischen Teichen, Wasserläufen und kunstvollen Azulejos finden sich Skulpturen, tropische Bäume und herrliche Aussichtspunkte über die Bucht von Funchal. Etwas unterhalb von Monte präsentiert der Botanische Garten auf rund 5 ha die reiche Flora Madeiras sowie Pflanzen aus tropischen und subtropischen Regionen. Die geometrisch angelegten Beete und die farbigen Blumenteppiche machen ihn zu einem der bekanntesten Gartenanlagen der Insel.

  • Pico do Arieiro
    Tag 10

    Madeiras Höhen zum Greifen nah

    Die Höhenwanderung vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo zählt zu den spektakulärsten und beliebtesten Wanderungen auf Madeira. Sie führt durch die beeindruckende Bergwelt der Insel und bietet atemberaubende Ausblicke auf zerklüftete Felsformationen, tiefe Schluchten und – bei klarer Sicht – sogar bis zum Atlantik. Die Tour beginnt auf dem dritthöchsten Gipfel Madeiras, dem Pico do Arieiro (1.818 m), und führt über schmale Pfade, Tunnel und steile Treppen bis zum höchsten Punkt der Insel, dem Pico Ruivo (1.862 m). Die Strecke ist etwa 10 bis 12 km lang (Hin- und Rückweg) und erfordert eine Gehzeit von 5 bis 7 Stunden, je nach Tempo und Pausen. Diese Tour ist nur für geübte Wanderer mit guter Kondition geeignet. Es gibt steile Anstiege und Abstiege, teils ausgesetzte Passagen sowie wechselnde Wetterbedingungen.

    Pico do Arieiro
    Tag 10

    Madeiras Höhen zum Greifen nah

    Die Höhenwanderung vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo zählt zu den spektakulärsten und beliebtesten Wanderungen auf Madeira. Sie führt durch die beeindruckende Bergwelt der Insel und bietet atemberaubende Ausblicke auf zerklüftete Felsformationen, tiefe Schluchten und – bei klarer Sicht – sogar bis zum Atlantik. Die Tour beginnt auf dem dritthöchsten Gipfel Madeiras, dem Pico do Arieiro (1.818 m), und führt über schmale Pfade, Tunnel und steile Treppen bis zum höchsten Punkt der Insel, dem Pico Ruivo (1.862 m). Die Strecke ist etwa 10 bis 12 km lang (Hin- und Rückweg) und erfordert eine Gehzeit von 5 bis 7 Stunden, je nach Tempo und Pausen. Diese Tour ist nur für geübte Wanderer mit guter Kondition geeignet. Es gibt steile Anstiege und Abstiege, teils ausgesetzte Passagen sowie wechselnde Wetterbedingungen.

  • Funchal, Madeira
    Tag 11

    Madeira von der Wasserseite

    Die Gewässer rund um Madeira bieten die Möglichkeit Delfine und Wale in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Auch ab Câmara de Lobos werden Ausflüge angeboten, auf denen sich regelmäßig verschiedene Delfinarten und – je nach Saison – auch Wale zeigen. Begleitet von erfahrenen Guides erleben Sie die Tiere aus nächster Nähe, ohne sie zu stören. Neben der Tierbeobachtung können Sie auch entspannte Segeltörns bei Sonnenuntergang unternehmen oder aktiv werden beim Schnorcheln, Kajakfahren oder Stand-Up-Paddling entlang der Küste. Madeira zeigt sich vom Wasser aus von seiner wildromantischen Seite – ruhig oder lebendig und voller Überraschungen.

    Funchal, Madeira
    Tag 11

    Madeira von der Wasserseite

    Die Gewässer rund um Madeira bieten die Möglichkeit Delfine und Wale in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Auch ab Câmara de Lobos werden Ausflüge angeboten, auf denen sich regelmäßig verschiedene Delfinarten und – je nach Saison – auch Wale zeigen. Begleitet von erfahrenen Guides erleben Sie die Tiere aus nächster Nähe, ohne sie zu stören. Neben der Tierbeobachtung können Sie auch entspannte Segeltörns bei Sonnenuntergang unternehmen oder aktiv werden beim Schnorcheln, Kajakfahren oder Stand-Up-Paddling entlang der Küste. Madeira zeigt sich vom Wasser aus von seiner wildromantischen Seite – ruhig oder lebendig und voller Überraschungen.

  • Funchal, Madeira
    Tag 12

    Adeus Madeira!

    Heute heißt es Abschied nehmen. Voller verschiedenster Eindrücke verlassen Sie Madeira.

    Funchal, Madeira
    Tag 12

    Adeus Madeira!

    Heute heißt es Abschied nehmen. Voller verschiedenster Eindrücke verlassen Sie Madeira.

Es handelt sich um einen Routenvorschlag. Eintritte, Besichtigungen, Aktivitäten sowie Fährüberfahrten (sofern erforderlich) sind nicht im Reisepreis enthalten.
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