Cristo Rei statue und Ponte 25 de Abril

Flexible Mietwagenreise Portugal - Charmante Städte & große Weiten im Alentejo - 12 Tage

Die Reise beginnt mit der lebendigen Hauptstadt Lissabon, bevor es weiter in die das mittelalterlich Óbidos geht. Das Alentejo verzaubert mit sanften Ebenen, Olivenhainen und Korkeichen. Dazwischen leuchten weiße Städte und charmante Dörfer, in denen das Leben gemächlich fließt. Wer hier verweilt, genießt authentische Begegnungen und hervorragende Weine in einer Region voller Ruhe und Charakter.

  • Hotels anpassbar

Vorteile

  • Zentralportugal intensiv erleben
  • Unterkunft, Flug & Mietwagen flexibel auswählbar
  • Frühstück inklusive
Übernachtungen
  • 2xRegion Lissabon

  • 2xRegion Óbidos

  • 2xRegion Elvas

“Ein Abend im Dark Sky Alqueva ist etwas ganz Besonderes. Der Sternenhimmel lässt sich hier nicht nur mit bloßem Auge bewundern, sondern bei einer geführten Beobachtung auch durch professionelle Teleskope erkunden. Tickets am besten frühzeitig reservieren.”
Frank D. & Jan Z.

Highlights während der Reise

  • Pulsierendes Lissabon und die Märchenstadt Sintra erleben
  • Das märchenhafte Óbidos – die Stadt der Königinnen – entdecken
  • Authentische Eindrücke und Traditionen im Alentejo genießen
  • World Travel Award Gewinner – Dark Sky Alqueva besuchen
  • Delfine in der Sado-Mündung bei Setúbal beobachten
Palácio Nacional da Pena
Obidos
Alqueva
Delphine

Reiseverlauf

  • Lissabon
    Lissabon
    Pastell de Nata
    Tag 1

    Lissabons Dächer, Gassen und Genuss

    Nach der Ankunft übernehmen Sie Ihren Mietwagen und tauchen ein in das lebendige Treiben der portugiesischen Hauptstadt. Im maurischen Viertel Alfama spazieren Sie durch enge Gassen hinauf zur Sé-Kathedrale und zum Castelo de São Jorge, wo die Stadt Ihnen zu Füßen liegt. Im eleganten Baixa erleben Sie die weiten Plätze wie den Praça do Comércio, während in Belém ikonische Wahrzeichen wie der Torre de Belém und das Mosteiro dos Jerónimos auf Sie warten. Und wenn Sie den Bairro Alto besuchen, öffnen sich Ihnen abends unzählige kleine Bars und Restaurants, die Lissabons kreative und musikalische Seite zeigen.

    Lissabon
    Lissabon
    Pastell de Nata
    Tag 1

    Lissabons Dächer, Gassen und Genuss

    Nach der Ankunft übernehmen Sie Ihren Mietwagen und tauchen ein in das lebendige Treiben der portugiesischen Hauptstadt. Im maurischen Viertel Alfama spazieren Sie durch enge Gassen hinauf zur Sé-Kathedrale und zum Castelo de São Jorge, wo die Stadt Ihnen zu Füßen liegt. Im eleganten Baixa erleben Sie die weiten Plätze wie den Praça do Comércio, während in Belém ikonische Wahrzeichen wie der Torre de Belém und das Mosteiro dos Jerónimos auf Sie warten. Und wenn Sie den Bairro Alto besuchen, öffnen sich Ihnen abends unzählige kleine Bars und Restaurants, die Lissabons kreative und musikalische Seite zeigen.

  • Palácio da Vila, Sintra
    Sintra
    Palácio Nacional da Pena
    Tag 2

    Zwischen Atlantikwellen und Palästen

    Cascais empfängt seine Besucher mit einer entspannten Mischung aus Strandatmosphäre und traditionellem Fischerdorfcharme. Entlang der palmengesäumten Promenade reihen sich kleine Boutiquen, Eiscafés und Restaurants, die frischen Fisch und regionale Spezialitäten servieren. Zwischen hübschen Stadtstränden und dem raueren Atlantik an der Küste von Guincho bietet Cascais sowohl ruhige Badeplätze als auch Orte, an denen der Wind für Wellengang sorgt. Besonders stimmungsvoll ist ein Spaziergang zur Felsformation Boca do Inferno, wo die Brandung eindrucksvoll gegen die Klippen schlägt. Nur eine kurze Fahrt entfernt beginnt die mystische Welt von Sintra – ein Ort, der seit Jahrhunderten Künstler, Poeten und Reisende inspiriert. Schlösser und Villen fügen sich in die üppige Landschaft ein. Die dichten Wälder der Serra de Sintra schaffen eine märchenhafte Kulisse, aus der der farbenfrohe Pena-Palast hervorleuchtet. Ob man durch die schmalen Gassen des historischen Zentrums schlendert, die königliche Pracht des Palácio Nacional entdeckt oder die wilden Pfade im Naturpark erkundet – Sintra wirkt wie ein Ort, der Geschichten erzählt und Besucher in eine andere Welt entführt.

    Palácio da Vila, Sintra
    Sintra
    Palácio Nacional da Pena
    Tag 2

    Zwischen Atlantikwellen und Palästen

    Cascais empfängt seine Besucher mit einer entspannten Mischung aus Strandatmosphäre und traditionellem Fischerdorfcharme. Entlang der palmengesäumten Promenade reihen sich kleine Boutiquen, Eiscafés und Restaurants, die frischen Fisch und regionale Spezialitäten servieren. Zwischen hübschen Stadtstränden und dem raueren Atlantik an der Küste von Guincho bietet Cascais sowohl ruhige Badeplätze als auch Orte, an denen der Wind für Wellengang sorgt. Besonders stimmungsvoll ist ein Spaziergang zur Felsformation Boca do Inferno, wo die Brandung eindrucksvoll gegen die Klippen schlägt. Nur eine kurze Fahrt entfernt beginnt die mystische Welt von Sintra – ein Ort, der seit Jahrhunderten Künstler, Poeten und Reisende inspiriert. Schlösser und Villen fügen sich in die üppige Landschaft ein. Die dichten Wälder der Serra de Sintra schaffen eine märchenhafte Kulisse, aus der der farbenfrohe Pena-Palast hervorleuchtet. Ob man durch die schmalen Gassen des historischen Zentrums schlendert, die königliche Pracht des Palácio Nacional entdeckt oder die wilden Pfade im Naturpark erkundet – Sintra wirkt wie ein Ort, der Geschichten erzählt und Besucher in eine andere Welt entführt.

  • Óbidos
    Tag 3

    Weiße Gassen hinter alten Mauern

    Die Fahrt durch sanfte Landschaften und charmante Dörfer vermittelt einen ersten Eindruck vom authentischen Portugal. Ein besonderer Halt lohnt sich bei den Buddha Eden Gärten, einem außergewöhnlichen Ort voller exotischer Skulpturen, duftender Pflanzen und idyllischer Teiche. Hier können Sie inmitten von Kunst und Natur innehalten und die friedliche Atmosphäre auf sich wirken lassen.

    Weiter geht es nach Óbidos, wo Sie von den weißen Häusern und den imposanten Stadtmauern willkommen geheißen werden. Schlendern Sie durch verwinkelte Gassen, entdecken Sie kleine Läden mit traditionellem Kunsthandwerk und probieren Sie die berühmte Kirschlikör-Spezialität Ginjinha. Ein besonderes Highlight wartet auf Sie: Auf der begehbaren Stadtmauer von Óbidos können Sie den Ort aus einer ganz besonderen Perspektive entdecken – ein unvergesslicher Blick auf Dächer, Türme und die umliegende Landschaft, der die mittelalterliche Magie der Stadt noch greifbarer macht.

    Óbidos
    Tag 3

    Weiße Gassen hinter alten Mauern

    Die Fahrt durch sanfte Landschaften und charmante Dörfer vermittelt einen ersten Eindruck vom authentischen Portugal. Ein besonderer Halt lohnt sich bei den Buddha Eden Gärten, einem außergewöhnlichen Ort voller exotischer Skulpturen, duftender Pflanzen und idyllischer Teiche. Hier können Sie inmitten von Kunst und Natur innehalten und die friedliche Atmosphäre auf sich wirken lassen.

    Weiter geht es nach Óbidos, wo Sie von den weißen Häusern und den imposanten Stadtmauern willkommen geheißen werden. Schlendern Sie durch verwinkelte Gassen, entdecken Sie kleine Läden mit traditionellem Kunsthandwerk und probieren Sie die berühmte Kirschlikör-Spezialität Ginjinha. Ein besonderes Highlight wartet auf Sie: Auf der begehbaren Stadtmauer von Óbidos können Sie den Ort aus einer ganz besonderen Perspektive entdecken – ein unvergesslicher Blick auf Dächer, Türme und die umliegende Landschaft, der die mittelalterliche Magie der Stadt noch greifbarer macht.

  • Obidos
    Tag 4

    Felsen, Strände & grenzenlose Weite

    Nur wenige Kilometer von Óbidos entfernt liegt die Lagune von Óbidos. Sanft gleiten Segelboote über die Wasseroberfläche und Vogelbeobachter können eine reiche Vielfalt an Wasservögeln entdecken. Machen Sie entspannten Spaziergang entlang des Ufers oder eine kleine Pause, um die Weite der Natur in Ruhe zu genießen. Die Strände der Region bieten endlose Sandflächen, die sich zwischen Lagune und Atlantik erstrecken. Ob ruhige Buchten für ein entspanntes Sonnenbad oder weiterläufige Strände für Spaziergänge am Meer, hier findet jeder seinen Lieblingsplatz. Wer das Panorama aus der Vogelperspektive erleben möchte, steuert den Miradouro do Atlântico an, einen Aussichtspunkt, von dem sich die Küste, die Lagune und die weitläufigen Strände in ihrer ganzen Pracht überblicken lassen. Der Blick vom Miradouro ist beeindruckend: das Zusammenspiel von Wasser, Dünen und dem tiefblauen Atlantik vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Weite, das den Ausflug unvergesslich macht.

    Obidos
    Tag 4

    Felsen, Strände & grenzenlose Weite

    Nur wenige Kilometer von Óbidos entfernt liegt die Lagune von Óbidos. Sanft gleiten Segelboote über die Wasseroberfläche und Vogelbeobachter können eine reiche Vielfalt an Wasservögeln entdecken. Machen Sie entspannten Spaziergang entlang des Ufers oder eine kleine Pause, um die Weite der Natur in Ruhe zu genießen. Die Strände der Region bieten endlose Sandflächen, die sich zwischen Lagune und Atlantik erstrecken. Ob ruhige Buchten für ein entspanntes Sonnenbad oder weiterläufige Strände für Spaziergänge am Meer, hier findet jeder seinen Lieblingsplatz. Wer das Panorama aus der Vogelperspektive erleben möchte, steuert den Miradouro do Atlântico an, einen Aussichtspunkt, von dem sich die Küste, die Lagune und die weitläufigen Strände in ihrer ganzen Pracht überblicken lassen. Der Blick vom Miradouro ist beeindruckend: das Zusammenspiel von Wasser, Dünen und dem tiefblauen Atlantik vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Weite, das den Ausflug unvergesslich macht.

  • Marvao
    Tag 5

    Durch Kräuterduft hinauf zum Felsdorf

    Erleben Sie auf Ihrer Reise in den Osten des Landes die sanften Weiten des Alentejo. Ein beeindruckender Zwischenstopp erwartet Sie im Bergdorf Marvão, das hoch oben auf einem Felsen thront. Genießen Sie den Panoramablick über die umliegenden Hügel und spüren die besondere Ruhe, die nur ein Ort mit so viel Geschichte ausstrahlen kann. Der Serra de Marvão Nationalpark ist eine Region voller unberührter Natur, dichter Korkeichenwälder und geheimnisvoller Felsformationen. Die Fahrt ist ein Fest für die Sinne: das Spiel von Licht und Schatten über sanfte Hügel, vereinzelte weiße Dörfer und der Duft von mediterranen Kräutern in der Luft lassen die Strecke zu einem Erlebnis werden. Elvas ist eine Mischung aus Geschichte, Architektur und lebendiger Kultur – ein perfektes Ziel, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.

    Marvao
    Tag 5

    Durch Kräuterduft hinauf zum Felsdorf

    Erleben Sie auf Ihrer Reise in den Osten des Landes die sanften Weiten des Alentejo. Ein beeindruckender Zwischenstopp erwartet Sie im Bergdorf Marvão, das hoch oben auf einem Felsen thront. Genießen Sie den Panoramablick über die umliegenden Hügel und spüren die besondere Ruhe, die nur ein Ort mit so viel Geschichte ausstrahlen kann. Der Serra de Marvão Nationalpark ist eine Region voller unberührter Natur, dichter Korkeichenwälder und geheimnisvoller Felsformationen. Die Fahrt ist ein Fest für die Sinne: das Spiel von Licht und Schatten über sanfte Hügel, vereinzelte weiße Dörfer und der Duft von mediterranen Kräutern in der Luft lassen die Strecke zu einem Erlebnis werden. Elvas ist eine Mischung aus Geschichte, Architektur und lebendiger Kultur – ein perfektes Ziel, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen.

  • Forte Nossa Senhora da Graca
    Amoreira-Aquädukt, Elvas
    Tag 6

    Bastionen über endlosen Feldern

    Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von Elvas, einer Stadt, die wie ein lebendiges Geschichtsbuch wirkt. Beginnen Sie Ihren Tag mit einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, vorbei an barocken Kirchen, charmanten Cafés und versteckten Plätzen, die den authentischen Charme des Alentejo versprühen. Als Highlight erwartet Sie das Forte Nossa Senhora da Graça: Erkunden Sie imposante Bastionen und genießen Sie von hier aus einen atemberaubenden Panoramablick über die weiten Ebenen bis zur spanischen Grenze. Später laden das Amphitheater und die historischen Aquädukte dazu ein, die beeindruckende Ingenieurskunst vergangener Jahrhunderte zu bewundern. Zum Ausklang des Tages genießen Sie in einem traditionellen Restaurant regionale Spezialitäten, begleitet von einem Glas exzellentem Alentejo-Wein, während die Sonne langsam hinter den endlosen Feldern untergeht.

    Forte Nossa Senhora da Graca
    Amoreira-Aquädukt, Elvas
    Tag 6

    Bastionen über endlosen Feldern

    Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von Elvas, einer Stadt, die wie ein lebendiges Geschichtsbuch wirkt. Beginnen Sie Ihren Tag mit einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Altstadt, vorbei an barocken Kirchen, charmanten Cafés und versteckten Plätzen, die den authentischen Charme des Alentejo versprühen. Als Highlight erwartet Sie das Forte Nossa Senhora da Graça: Erkunden Sie imposante Bastionen und genießen Sie von hier aus einen atemberaubenden Panoramablick über die weiten Ebenen bis zur spanischen Grenze. Später laden das Amphitheater und die historischen Aquädukte dazu ein, die beeindruckende Ingenieurskunst vergangener Jahrhunderte zu bewundern. Zum Ausklang des Tages genießen Sie in einem traditionellen Restaurant regionale Spezialitäten, begleitet von einem Glas exzellentem Alentejo-Wein, während die Sonne langsam hinter den endlosen Feldern untergeht.

  • Evora
    Tag 7

    Zwischen Marmor und stillen Gassen

    Auf dem Weg tief hinein in das Herz des Alentejo lohnt ein Halt in der berühmten Marmorstadt Estremoz. Besuchen Sie den charmanten Marktplatz und bewundern Sie die historischen Gebäude aus weißem Marmor. Das weiße Dorf Évora Monte zeichnet sich durch die authentische Atmosphäre eines traditionellen alentejanischen Dorfes aus. Ziel ist die Hauptstadt des Alentejo - Évora ist die größte Stadt in der Region und bekannt für ihr historisches Zentrum, das 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Zwischen den weißen Häusern der Altstadt finden sich kleine Restaurants, die mit regionaler Küche verführen. Die Aromen des Landes – von zartem Porco Preto bis zu aromatischen Kräutern und frischem Brot – spiegeln die Seele der Region wider und laden zu einem entspannten Abend ein.

    Evora
    Tag 7

    Zwischen Marmor und stillen Gassen

    Auf dem Weg tief hinein in das Herz des Alentejo lohnt ein Halt in der berühmten Marmorstadt Estremoz. Besuchen Sie den charmanten Marktplatz und bewundern Sie die historischen Gebäude aus weißem Marmor. Das weiße Dorf Évora Monte zeichnet sich durch die authentische Atmosphäre eines traditionellen alentejanischen Dorfes aus. Ziel ist die Hauptstadt des Alentejo - Évora ist die größte Stadt in der Region und bekannt für ihr historisches Zentrum, das 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Zwischen den weißen Häusern der Altstadt finden sich kleine Restaurants, die mit regionaler Küche verführen. Die Aromen des Landes – von zartem Porco Preto bis zu aromatischen Kräutern und frischem Brot – spiegeln die Seele der Region wider und laden zu einem entspannten Abend ein.

  • Kathedrale, Evora
    Kirche São Francisco, Evora
    Capela dos Ossos, Evora
    Tag 8

    Wo Geschichte zum Stadtbild wird

    Mitten im Herzen der Stadt erhebt sich der römische Tempel, dessen elegante Granitsäulen seit beinahe zwei Jahrtausenden über Évora wachen und Besucher mit seinem antiken Charme in den Bann ziehen. Nicht weit entfernt öffnet die imposante Kathedrale Sé ihre Türen. Ihr Inneres beeindruckt mit romanisch-gotischer Architektur, und wer die Stufen hinaufsteigt, wird mit einem weiten Blick über die Dächer und das wellige Land des Alentejo belohnt. Am Nachmittag locken weitere Sehenswürdigkeiten wie die traditionsreiche Universität oder die berühmte Knochenkapelle, deren ungewöhnliche und doch eindrucksvolle Atmosphäre viele Besucher tief berührt. Beim Spaziergang entlang des Aqueduto da Água de Prata zeigt Évora schließlich eine weitere Facette: ein faszinierendes Zusammenspiel aus Geschichte und lebendigem Stadtleben, das sich zwischen den historischen Bögen entfaltet.

    Kathedrale, Evora
    Kirche São Francisco, Evora
    Capela dos Ossos, Evora
    Tag 8

    Wo Geschichte zum Stadtbild wird

    Mitten im Herzen der Stadt erhebt sich der römische Tempel, dessen elegante Granitsäulen seit beinahe zwei Jahrtausenden über Évora wachen und Besucher mit seinem antiken Charme in den Bann ziehen. Nicht weit entfernt öffnet die imposante Kathedrale Sé ihre Türen. Ihr Inneres beeindruckt mit romanisch-gotischer Architektur, und wer die Stufen hinaufsteigt, wird mit einem weiten Blick über die Dächer und das wellige Land des Alentejo belohnt. Am Nachmittag locken weitere Sehenswürdigkeiten wie die traditionsreiche Universität oder die berühmte Knochenkapelle, deren ungewöhnliche und doch eindrucksvolle Atmosphäre viele Besucher tief berührt. Beim Spaziergang entlang des Aqueduto da Água de Prata zeigt Évora schließlich eine weitere Facette: ein faszinierendes Zusammenspiel aus Geschichte und lebendigem Stadtleben, das sich zwischen den historischen Bögen entfaltet.

  • Monsaraz, Alentejo
    Alqueva
    Tag 9

    Zwischen Burgenpanorama und Himmelsglanz

    Besuchen Sie den imposanten Alqueva-Stausee, dem größten künstlichen See Westeuropas. Das malerische Dorf Monsaraz thront auf einem Hügel über dem See. Seine weißen Häuser, gepflasterten Gassen und die gut erhaltene Stadtmauer versprühen mittelalterlichen Charme. Vom Aussichtspunkt an der Burg eröffnet sich ein atemberaubender Panoramablick über die Alentejo-Ebene, die von goldenen Feldern, Olivenhainen und dem blauen Band des Alqueva durchzogen wird. Rund 4 km entfernt befindet das Monsaraz Nautical Center. Es liegt direkt am Alqueva-See und bietet moderne Infrastruktur für vielfältige Wassersportaktivitäten wie SUP, Kajak oder Windsurfen. Als krönender Abschluss empfiehlt sich ein Besuch der Sternwarte Dark Sky Alqueva, welche 2024 zur besten Sehenswürdigkeit der Welt gekürt wurde. In einer der klarsten Himmelsregionen Europas öffnet sich hier ein funkelndes Firmament, wie man es kaum noch kennt. Unter der beeindruckenden Weite des Nachthimmels erklären erfahrene Guides die Sternbilder, zeigen ferne Galaxien durch leistungsstarke Teleskope und lassen Gäste in eine stille, magische Welt eintauchen.

    Monsaraz, Alentejo
    Alqueva
    Tag 9

    Zwischen Burgenpanorama und Himmelsglanz

    Besuchen Sie den imposanten Alqueva-Stausee, dem größten künstlichen See Westeuropas. Das malerische Dorf Monsaraz thront auf einem Hügel über dem See. Seine weißen Häuser, gepflasterten Gassen und die gut erhaltene Stadtmauer versprühen mittelalterlichen Charme. Vom Aussichtspunkt an der Burg eröffnet sich ein atemberaubender Panoramablick über die Alentejo-Ebene, die von goldenen Feldern, Olivenhainen und dem blauen Band des Alqueva durchzogen wird. Rund 4 km entfernt befindet das Monsaraz Nautical Center. Es liegt direkt am Alqueva-See und bietet moderne Infrastruktur für vielfältige Wassersportaktivitäten wie SUP, Kajak oder Windsurfen. Als krönender Abschluss empfiehlt sich ein Besuch der Sternwarte Dark Sky Alqueva, welche 2024 zur besten Sehenswürdigkeit der Welt gekürt wurde. In einer der klarsten Himmelsregionen Europas öffnet sich hier ein funkelndes Firmament, wie man es kaum noch kennt. Unter der beeindruckenden Weite des Nachthimmels erklären erfahrene Guides die Sternbilder, zeigen ferne Galaxien durch leistungsstarke Teleskope und lassen Gäste in eine stille, magische Welt eintauchen.

  • Alentejo
    St. Julian's Church, Setúbal
    Tag 10

    Zwischen Hügel und lebendigem Hafen

    Die Fahrt von Évora nach Setúbal führt durch eine der reizvollsten Landschaften des Alentejo, wo sich sanfte Hügel, weitläufige Korkeichenhaine und kleine Dörfer harmonisch aneinanderreihen. Je näher Setúbal rückt, desto deutlicher verändert sich die Landschaft. Die Ebenen gehen über in die grüne Hügellandschaft der Serra da Arrábida, deren üppige Vegetation bereits vom Meer erzählt. Setúbal entfaltet sich schließlich als lebendige Hafenstadt mit maritimem Flair. Die Stadt begeistert mit einem historischen Zentrum voller schmaler Gassen, pastellfarbener Häuser und gemütlicher Plätze. Besonders reizvoll ist das Hafenviertel, in dem fangfrischer Fisch direkt auf dem Grill landet und die kulinarische Tradition der Region sichtbar wird. Ein Höhepunkt, der Setúbal zu einem besonderen Reiseziel macht, ist die Möglichkeit, an einer Delfinsafari teilzunehmen. In der Bucht des Sado lebt eine der wenigen sesshaften Delfinpopulationen Europas – eine Gruppe von großen Tümmlern, die sich seit Jahrzehnten in diesen geschützten Gewässern heimisch fühlt. Von der Hafenpromenade aus starten täglich Ausfahrten, bei denen die Boote in Richtung der Mündung des Sado-Flusses und der ruhigen Buchten des Naturparks Arrábida gleiten.

    Alentejo
    St. Julian's Church, Setúbal
    Tag 10

    Zwischen Hügel und lebendigem Hafen

    Die Fahrt von Évora nach Setúbal führt durch eine der reizvollsten Landschaften des Alentejo, wo sich sanfte Hügel, weitläufige Korkeichenhaine und kleine Dörfer harmonisch aneinanderreihen. Je näher Setúbal rückt, desto deutlicher verändert sich die Landschaft. Die Ebenen gehen über in die grüne Hügellandschaft der Serra da Arrábida, deren üppige Vegetation bereits vom Meer erzählt. Setúbal entfaltet sich schließlich als lebendige Hafenstadt mit maritimem Flair. Die Stadt begeistert mit einem historischen Zentrum voller schmaler Gassen, pastellfarbener Häuser und gemütlicher Plätze. Besonders reizvoll ist das Hafenviertel, in dem fangfrischer Fisch direkt auf dem Grill landet und die kulinarische Tradition der Region sichtbar wird. Ein Höhepunkt, der Setúbal zu einem besonderen Reiseziel macht, ist die Möglichkeit, an einer Delfinsafari teilzunehmen. In der Bucht des Sado lebt eine der wenigen sesshaften Delfinpopulationen Europas – eine Gruppe von großen Tümmlern, die sich seit Jahrzehnten in diesen geschützten Gewässern heimisch fühlt. Von der Hafenpromenade aus starten täglich Ausfahrten, bei denen die Boote in Richtung der Mündung des Sado-Flusses und der ruhigen Buchten des Naturparks Arrábida gleiten.

  • Tag 11

    Küstenpfade zu stillen Badebuchten

    Die Fahrt in den Naturpark Arrábida führt entlang der Küste, wo sich immer wieder Möglichkeiten für kurze Stopps bieten. Der Park bietet gute Möglichkeiten für abwechslungsreiche Wanderungen auf gut begehbaren Wegen - etwa der Weg zur Lapa de Santa Margarida mit seiner versteckten Felsenkapelle oder ein Abschnitt des Serra-do-Risco-Trails mit beeindruckenden Kliffblicken. Für eine entspannte Badepause eignen sich Strände wie Praia dos Coelhos oder Praia do Creiro, die für ihre klaren, ruhigen Buchten bekannt sind. Was viele überraschen mag: Der Naturpark Arrábida ist ein wahres Paradies für Entdecker versteckter Küstenschätze. Hier warten einige der spektakulärsten Meeresgrotten Portugals, die sich am besten bei einer Bootstour erkunden lassen.

    Tag 11

    Küstenpfade zu stillen Badebuchten

    Die Fahrt in den Naturpark Arrábida führt entlang der Küste, wo sich immer wieder Möglichkeiten für kurze Stopps bieten. Der Park bietet gute Möglichkeiten für abwechslungsreiche Wanderungen auf gut begehbaren Wegen - etwa der Weg zur Lapa de Santa Margarida mit seiner versteckten Felsenkapelle oder ein Abschnitt des Serra-do-Risco-Trails mit beeindruckenden Kliffblicken. Für eine entspannte Badepause eignen sich Strände wie Praia dos Coelhos oder Praia do Creiro, die für ihre klaren, ruhigen Buchten bekannt sind. Was viele überraschen mag: Der Naturpark Arrábida ist ein wahres Paradies für Entdecker versteckter Küstenschätze. Hier warten einige der spektakulärsten Meeresgrotten Portugals, die sich am besten bei einer Bootstour erkunden lassen.

  • Cristo Rei statue und Ponte 25 de Abril
    Tag 12

    Abschied zwischen Land und Atlantik

    Mit vielen Eindrücken von sanften Landschaften, mediterraner Stimmung und historischen Städten fahren Sie zum Flughafen nach Lissabon. Dort geben Sie Ihren Mietwagen zurück und treten Ihre Heimreise an.

    Cristo Rei statue und Ponte 25 de Abril
    Tag 12

    Abschied zwischen Land und Atlantik

    Mit vielen Eindrücken von sanften Landschaften, mediterraner Stimmung und historischen Städten fahren Sie zum Flughafen nach Lissabon. Dort geben Sie Ihren Mietwagen zurück und treten Ihre Heimreise an.

Es handelt sich um einen Routenvorschlag. Eintritte, Besichtigungen, Aktivitäten sowie Fährüberfahrten (sofern erforderlich) sind nicht im Reisepreis enthalten.
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