Douro Tal

Flexible Mietwagenreise Portugal - Romantische Dörfer & prächtige Paläste - 15 Tage

Erleben Sie Portugal in seiner ganzen Vielfalt – vom goldenen Sand der Algarve bis zu den sattgrünen Weinbergen im Douro-Tal. Diese 15-tägige Selbstfahrerreise führt Sie durch verwinkelte Altstädte, vorbei an UNESCO-Welterbestätten, majestätischen Schlössern und spektakulären Küstenlandschaften. Jede Etappe offenbart neue Perspektiven auf ein Land voller Lebensfreude, Geschichte und Genuss.

  • Hotels anpassbar

Vorteile

  • Die Klassiker Portugals intensiv erleben
  • Hotel flexibel anpassbar
  • Frühstück inklusive

Highlights während der Reise

  • Lissabon per nostalgischer Straßenbahn durch die Alfama erkunden
  • Schlendern Sie durch das mittelalterliche Bilderbuchstädtchen Óbidos
  • Genießen Sie Douro-Wein mit Blick auf endlose Reben und Flussschleifen
  • Spüren Sie Geschichte in Évoras römischen Ruinen und der Knochenkapelle
  • Besuchen Sie märchenhafte Paläste in Sintra mit königlichem Flair
  • Verkosten Sie Portwein direkt in den historischen Kellereien Portos
Óbidos

Reiseverlauf

  • Tag 1

    Nach Ihrer individuellen Ankunft in Faro übernehmen Sie in aller Ruhe Ihren Mietwagen – der Startschlüssel zu einer Reise voller facettenreicher Erlebnisse. Ganz gemächlich rollen Sie durch das südliche Portugal in Richtung Albufeira. Angekommen in dem einstigen Fischerdorf erwartet Sie eine entspannte Atmosphäre: Weiße Häuser mit bunten Fensterläden, enge, verwinkelte Gassen und der weite Blick auf das tiefblaue Meer stimmen Sie auf die kommenden Tage ein.

    Tag 1

    Nach Ihrer individuellen Ankunft in Faro übernehmen Sie in aller Ruhe Ihren Mietwagen – der Startschlüssel zu einer Reise voller facettenreicher Erlebnisse. Ganz gemächlich rollen Sie durch das südliche Portugal in Richtung Albufeira. Angekommen in dem einstigen Fischerdorf erwartet Sie eine entspannte Atmosphäre: Weiße Häuser mit bunten Fensterläden, enge, verwinkelte Gassen und der weite Blick auf das tiefblaue Meer stimmen Sie auf die kommenden Tage ein.

  • Tag 2

    Es bietet sich der weite, goldene Sandstrand für ein ausgedehntes Sonnenbad oder einen Spaziergang am Wasser an. Wer lieber aktiv unterwegs ist, kann bei einer Bootstour entlang der spektakulären Steilküste die Felsformationen und geheimnisvollen Grotten entdecken – ein echtes Highlight, besonders wenn Sonnenstrahlen das Wasser in leuchtendes Türkis tauchen. Zwischendurch lohnt sich ein Sprung ins glasklare Meer. Abends laden kleine Tavernen mit gegrilltem Fisch und Meeresfrüchten zum Genießen ein.

    Tag 2

    Es bietet sich der weite, goldene Sandstrand für ein ausgedehntes Sonnenbad oder einen Spaziergang am Wasser an. Wer lieber aktiv unterwegs ist, kann bei einer Bootstour entlang der spektakulären Steilküste die Felsformationen und geheimnisvollen Grotten entdecken – ein echtes Highlight, besonders wenn Sonnenstrahlen das Wasser in leuchtendes Türkis tauchen. Zwischendurch lohnt sich ein Sprung ins glasklare Meer. Abends laden kleine Tavernen mit gegrilltem Fisch und Meeresfrüchten zum Genießen ein.

  • Tag 3

    Verabschieden Sie sich von der Atlantikküste und wenden sich dem stillen, weiten Hinterland des Alentejo zu – einer Region voller Ruhe und ursprünglicher Schönheit. Die Fahrt führt durch hügelige Landschaften mit ausgedehnten Olivenhainen, Korkeichenwäldern und schlafenden Dörfern. Ein Zwischenstopp in Beja ist sehr lohnenswert: Die über der Stadt thronende Burg erinnert mit ihren mächtigen Mauern an römische und maurische Zeiten. Von hier aus genießen Sie eine wunderbare Aussicht über die endlose Weite. Am Nachmittag erreichen Sie Évora – ein lebendiges Geschichtsbuch unter freiem Himmel. Die zum UNESCO-Welterbe gehörende Altstadt lädt mit ihrer Mischung aus römischen Tempeln, gotischen Kirchen und weißen Häusern mit schmiedeeisernen Balkonen zum Staunen und Schlendern ein.

    Tag 3

    Verabschieden Sie sich von der Atlantikküste und wenden sich dem stillen, weiten Hinterland des Alentejo zu – einer Region voller Ruhe und ursprünglicher Schönheit. Die Fahrt führt durch hügelige Landschaften mit ausgedehnten Olivenhainen, Korkeichenwäldern und schlafenden Dörfern. Ein Zwischenstopp in Beja ist sehr lohnenswert: Die über der Stadt thronende Burg erinnert mit ihren mächtigen Mauern an römische und maurische Zeiten. Von hier aus genießen Sie eine wunderbare Aussicht über die endlose Weite. Am Nachmittag erreichen Sie Évora – ein lebendiges Geschichtsbuch unter freiem Himmel. Die zum UNESCO-Welterbe gehörende Altstadt lädt mit ihrer Mischung aus römischen Tempeln, gotischen Kirchen und weißen Häusern mit schmiedeeisernen Balkonen zum Staunen und Schlendern ein.

  • Tag 4

    Ein Tag voller Eindrücke erwartet Sie in Évora, jener charmanten Stadt im Herzen des Alentejo, die nicht ohne Grund zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Bei einem gemütlichen Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Altstadt scheint die Zeit stillzustehen – hinter jeder Ecke verbirgt sich ein Stück Geschichte. Die mächtigen Mauern der Stadt erzählen von vergangenen Jahrhunderten, und das architektonische Erbe reicht von römischen Tempelruinen über mittelalterliche Paläste bis hin zu barocken Kirchen. Besonders eindrucksvoll – und nicht ganz alltäglich – ist ein Besuch der Capela dos Ossos, der Knochenkapelle. Skurril, doch faszinierend, bietet sie einen ungewöhnlichen Einblick in die spirituelle Welt vergangener Zeiten.

    Tag 4

    Ein Tag voller Eindrücke erwartet Sie in Évora, jener charmanten Stadt im Herzen des Alentejo, die nicht ohne Grund zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Bei einem gemütlichen Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Altstadt scheint die Zeit stillzustehen – hinter jeder Ecke verbirgt sich ein Stück Geschichte. Die mächtigen Mauern der Stadt erzählen von vergangenen Jahrhunderten, und das architektonische Erbe reicht von römischen Tempelruinen über mittelalterliche Paläste bis hin zu barocken Kirchen. Besonders eindrucksvoll – und nicht ganz alltäglich – ist ein Besuch der Capela dos Ossos, der Knochenkapelle. Skurril, doch faszinierend, bietet sie einen ungewöhnlichen Einblick in die spirituelle Welt vergangener Zeiten.

  • Tag 5

    Bevor es in Richtung Hauptstadt geht, lohnt sich ein Abstecher zu einem der traditionellen Weingüter in der Umgebung. Hier lässt sich das ländliche Lebensgefühl des Alentejo wunderbar bei einer kleinen Verkostung regionaler Tropfen genießen. Wer mag, macht anschließend noch einen Halt in Setúbal. Die lebendige Hafenstadt ist bekannt für ihre Meeresküche – und mit ein wenig Glück können Sie bei einer Bootsfahrt sogar Delfine in freier Wildbahn beobachten.

    Tag 5

    Bevor es in Richtung Hauptstadt geht, lohnt sich ein Abstecher zu einem der traditionellen Weingüter in der Umgebung. Hier lässt sich das ländliche Lebensgefühl des Alentejo wunderbar bei einer kleinen Verkostung regionaler Tropfen genießen. Wer mag, macht anschließend noch einen Halt in Setúbal. Die lebendige Hafenstadt ist bekannt für ihre Meeresküche – und mit ein wenig Glück können Sie bei einer Bootsfahrt sogar Delfine in freier Wildbahn beobachten.

  • Tag 6

    Lissabon empfängt Sie mit einem ganz besonderen Charme: bunt, lebendig und voller Geschichten. Wie wäre es zum Einstieg mit einer Fahrt in einer der nostalgischen gelben Straßenbahnen? Die Linie 28 schlängelt sich durch das historische Viertel Alfama und eröffnet einzigartige Einblicke in das Alltagsleben der Stadt. Im Stadtteil Belém warten einige der berühmtesten Wahrzeichen Lissabons: der imposante Torre de Belém, einst zur Verteidigung der Stadt erbaut, sowie das eindrucksvolle Jerónimos-Kloster mit seiner prachtvollen Architektur. Wer den Tag entspannt ausklingen lassen möchte, findet am Ufer des Tejo – besonders rund um den Praça do Comércio – einen stimmungsvollen Ort für den Sonnenuntergang. Vielleicht bei einem Glas Vinho Verde und Blick auf das goldene Licht, das sich über das Wasser legt.

    Tag 6

    Lissabon empfängt Sie mit einem ganz besonderen Charme: bunt, lebendig und voller Geschichten. Wie wäre es zum Einstieg mit einer Fahrt in einer der nostalgischen gelben Straßenbahnen? Die Linie 28 schlängelt sich durch das historische Viertel Alfama und eröffnet einzigartige Einblicke in das Alltagsleben der Stadt. Im Stadtteil Belém warten einige der berühmtesten Wahrzeichen Lissabons: der imposante Torre de Belém, einst zur Verteidigung der Stadt erbaut, sowie das eindrucksvolle Jerónimos-Kloster mit seiner prachtvollen Architektur. Wer den Tag entspannt ausklingen lassen möchte, findet am Ufer des Tejo – besonders rund um den Praça do Comércio – einen stimmungsvollen Ort für den Sonnenuntergang. Vielleicht bei einem Glas Vinho Verde und Blick auf das goldene Licht, das sich über das Wasser legt.

  • Tag 7

    Die Etappe führt Sie in das bezaubernde Städtchen Óbidos, doch unterwegs bieten sich gleich mehrere lohnende Zwischenstopps an. Wer sich für Architektur, Geschichte und verspielte Romantik begeistert, wird in Sintra voll auf seine Kosten kommen. Die fantasievollen Paläste, eingebettet in sattgrünes Hügelland, wirken wie aus einem Märchen entsprungen. Alternativ lockt die Atlantikküste: In Cascais und Estoril lässt sich wunderbar die frische Meeresbrise genießen – ob bei einem Strandspaziergang oder einer kleinen Pause in einem der vielen Cafés mit Meerblick. Am Nachmittag erreichen Sie schließlich Óbidos. Die von einer gut erhaltenen Stadtmauer umgebene Ortschaft empfängt Sie mit Kopfsteinpflaster, blumengeschmückten Häuserfassaden und einem mittelalterlichen Flair, das sofort in den Bann zieht.

    Tag 7

    Die Etappe führt Sie in das bezaubernde Städtchen Óbidos, doch unterwegs bieten sich gleich mehrere lohnende Zwischenstopps an. Wer sich für Architektur, Geschichte und verspielte Romantik begeistert, wird in Sintra voll auf seine Kosten kommen. Die fantasievollen Paläste, eingebettet in sattgrünes Hügelland, wirken wie aus einem Märchen entsprungen. Alternativ lockt die Atlantikküste: In Cascais und Estoril lässt sich wunderbar die frische Meeresbrise genießen – ob bei einem Strandspaziergang oder einer kleinen Pause in einem der vielen Cafés mit Meerblick. Am Nachmittag erreichen Sie schließlich Óbidos. Die von einer gut erhaltenen Stadtmauer umgebene Ortschaft empfängt Sie mit Kopfsteinpflaster, blumengeschmückten Häuserfassaden und einem mittelalterlichen Flair, das sofort in den Bann zieht.

  • Tag 8

    Es steht das Erkunden der charmanten Altstadt von Óbidos auf dem Programm. Beim Schlendern durch die engen Gassen scheint die Gegenwart in weite Ferne zu rücken. Die historischen Mauern des Castelo thronen majestätisch über der Stadt und erinnern an ihre glanzvolle Vergangenheit. Überall begegnen Ihnen kleine Boutiquen, Kunsthandwerk und versteckte Innenhöfe. Besonders beliebt ist der regionale Likör Ginja, der hier gerne in essbaren Schokoladenbechern serviert wird – ein süßer Genuss mit Tradition.

    Tag 8

    Es steht das Erkunden der charmanten Altstadt von Óbidos auf dem Programm. Beim Schlendern durch die engen Gassen scheint die Gegenwart in weite Ferne zu rücken. Die historischen Mauern des Castelo thronen majestätisch über der Stadt und erinnern an ihre glanzvolle Vergangenheit. Überall begegnen Ihnen kleine Boutiquen, Kunsthandwerk und versteckte Innenhöfe. Besonders beliebt ist der regionale Likör Ginja, der hier gerne in essbaren Schokoladenbechern serviert wird – ein süßer Genuss mit Tradition.

  • Tag 9

    Die Weiterreise nach Coimbra führt Sie durch eine Region voller kultureller Highlights. Ein Stopp beim Kloster von Batalha, einem Meisterwerk der portugiesischen Gotik, lohnt sich ebenso wie ein Besuch des Convento de Cristo in Tomar – einstige Hochburg des Templerordens. Beide Stätten erzählen eindrucksvoll von der bewegten Geschichte Portugals. In Coimbra angekommen, eröffnet sich eine ganz andere Welt: lebendig, intellektuell und traditionsreich. Die Stadt ist bekannt für ihre Universität – eine der ältesten Europas – und deren prachtvolle barocke Bibliothek, die Biblioteca Joanina. Ein Besuch dort fühlt sich an wie eine Reise in eine andere Zeit – ein inspirierender Abschluss eines ereignisreichen Tages.

    Tag 9

    Die Weiterreise nach Coimbra führt Sie durch eine Region voller kultureller Highlights. Ein Stopp beim Kloster von Batalha, einem Meisterwerk der portugiesischen Gotik, lohnt sich ebenso wie ein Besuch des Convento de Cristo in Tomar – einstige Hochburg des Templerordens. Beide Stätten erzählen eindrucksvoll von der bewegten Geschichte Portugals. In Coimbra angekommen, eröffnet sich eine ganz andere Welt: lebendig, intellektuell und traditionsreich. Die Stadt ist bekannt für ihre Universität – eine der ältesten Europas – und deren prachtvolle barocke Bibliothek, die Biblioteca Joanina. Ein Besuch dort fühlt sich an wie eine Reise in eine andere Zeit – ein inspirierender Abschluss eines ereignisreichen Tages.

  • Tag 10

    Tauchen Sie ganz in das Flair Coimbras ein – einer Stadt, die sich durch eine einmalige Verbindung von jahrhundertealter Geschichte und lebendigem studentischen Treiben auszeichnet. Hoch oben thront die traditionsreiche Universität mit ihren ehrwürdigen Sälen, weitläufigen Innenhöfen und der beeindruckenden barocken Bibliothek – ein wahres Schmuckstück für Kultur- und Geschichtsliebhaber. Doch auch abseits akademischer Mauern hat Coimbra viel zu bieten. Wer es ruhiger angehen lassen möchte, findet im Botanischen Garten ein friedliches Refugium mitten in der Stadt – ideal für einen gemütlichen Spaziergang oder eine kleine Pause im Grünen. Ebenfalls einen Besuch wert ist das alte Kloster Santa Clara-a-Velha am Ufer des Mondego. Die Ruine erzählt erhaben von längst vergangenen Zeiten und bietet gleichzeitig einen besonderen Ort der Besinnung direkt am Wasser.

    Tag 10

    Tauchen Sie ganz in das Flair Coimbras ein – einer Stadt, die sich durch eine einmalige Verbindung von jahrhundertealter Geschichte und lebendigem studentischen Treiben auszeichnet. Hoch oben thront die traditionsreiche Universität mit ihren ehrwürdigen Sälen, weitläufigen Innenhöfen und der beeindruckenden barocken Bibliothek – ein wahres Schmuckstück für Kultur- und Geschichtsliebhaber. Doch auch abseits akademischer Mauern hat Coimbra viel zu bieten. Wer es ruhiger angehen lassen möchte, findet im Botanischen Garten ein friedliches Refugium mitten in der Stadt – ideal für einen gemütlichen Spaziergang oder eine kleine Pause im Grünen. Ebenfalls einen Besuch wert ist das alte Kloster Santa Clara-a-Velha am Ufer des Mondego. Die Ruine erzählt erhaben von längst vergangenen Zeiten und bietet gleichzeitig einen besonderen Ort der Besinnung direkt am Wasser.

  • Tag 11

    Verlassen Sie Coimbra weiter Richtung Norden. Die Route führt durch das Douro-Tal, eine Landschaft von atemberaubender Schönheit, geprägt von terrassierten Weinbergen, gewundenen Flussschleifen und charmanten Dörfern. Nicht umsonst zählt dieses Gebiet zum UNESCO-Welterbe. Ein idealer Ort für eine Pause ist Peso da Régua, wo sich spektakuläre Ausblicke auf den Douro eröffnen. Wer mag, kann hier in einem der Weingüter den berühmten Portwein probieren oder einfach die Landschaft auf sich wirken lassen. Ein weiterer lohnender Zwischenstopp ist der prachtvolle Mateuspalast bei Vila Real – ein barockes Meisterwerk, umgeben von eleganten Gärten. Schließlich erreichen Sie Chaves, ein beschaulicher Ort nahe der spanischen Grenze, wo Sie die nächsten zwei Nächte verbringen.

    Tag 11

    Verlassen Sie Coimbra weiter Richtung Norden. Die Route führt durch das Douro-Tal, eine Landschaft von atemberaubender Schönheit, geprägt von terrassierten Weinbergen, gewundenen Flussschleifen und charmanten Dörfern. Nicht umsonst zählt dieses Gebiet zum UNESCO-Welterbe. Ein idealer Ort für eine Pause ist Peso da Régua, wo sich spektakuläre Ausblicke auf den Douro eröffnen. Wer mag, kann hier in einem der Weingüter den berühmten Portwein probieren oder einfach die Landschaft auf sich wirken lassen. Ein weiterer lohnender Zwischenstopp ist der prachtvolle Mateuspalast bei Vila Real – ein barockes Meisterwerk, umgeben von eleganten Gärten. Schließlich erreichen Sie Chaves, ein beschaulicher Ort nahe der spanischen Grenze, wo Sie die nächsten zwei Nächte verbringen.

  • Tag 12

    Chaves überrascht mit seinem reichen römischen Erbe – allen voran die gut erhaltene Brücke Ponte de Trajano, die seit fast zwei Jahrtausenden den Tâmega-Fluss überspannt. Von dort lohnt es sich, durch die engen Gassen der Altstadt zu schlendern, vorbei an kleinen Läden, traditionellen Cafés und bunten Fassaden. Der Torre de Menagem, ein Teil der ehemaligen Burganlage, bietet einen wunderbaren Ausblick über Stadt und Umland. Wer sich für moderne Kunst interessiert oder einfach gerne draußen unterwegs ist, findet im nahegelegenen Skulpturenpark eine reizvolle Kombination aus Natur und Kunst – eine Oase der Ruhe und Inspiration unter freiem Himmel.

    Tag 12

    Chaves überrascht mit seinem reichen römischen Erbe – allen voran die gut erhaltene Brücke Ponte de Trajano, die seit fast zwei Jahrtausenden den Tâmega-Fluss überspannt. Von dort lohnt es sich, durch die engen Gassen der Altstadt zu schlendern, vorbei an kleinen Läden, traditionellen Cafés und bunten Fassaden. Der Torre de Menagem, ein Teil der ehemaligen Burganlage, bietet einen wunderbaren Ausblick über Stadt und Umland. Wer sich für moderne Kunst interessiert oder einfach gerne draußen unterwegs ist, findet im nahegelegenen Skulpturenpark eine reizvolle Kombination aus Natur und Kunst – eine Oase der Ruhe und Inspiration unter freiem Himmel.

  • Tag 13

    Die letzte große Etappe dieser Reise führt Sie von Chaves zur lebendigen Hafenstadt Porto – doch unterwegs lohnt es sich, einige kulturelle Höhepunkte Nordportugals in aller Ruhe zu entdecken. Ein besonders geschichtsträchtiger Zwischenstopp ist Guimarães, oft als „Wiege der Nation“ bezeichnet. Hier begann die Geschichte des unabhängigen Portugals – spürbar beim Besuch der mittelalterlichen Burg und des prächtigen Palasts der Herzöge von Braganza, die beide eindrucksvoll erhalten sind. Weiter südlich lockt Braga mit spiritueller Pracht: Die monumentale Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte, majestätisch auf einem Hügel gelegen, bietet nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch grandiose Ausblicke über die grüne Umgebung. Gleich daneben lädt der Penha-Park zu einem kurzen Spaziergang durch Wälder, Felsen und Gärten ein – ein Ort zum Durchatmen. Am Nachmittag erreichen Sie schließlich die Region Porto, wo Sie die nächsten zwei Nächte verbringen.

    Tag 13

    Die letzte große Etappe dieser Reise führt Sie von Chaves zur lebendigen Hafenstadt Porto – doch unterwegs lohnt es sich, einige kulturelle Höhepunkte Nordportugals in aller Ruhe zu entdecken. Ein besonders geschichtsträchtiger Zwischenstopp ist Guimarães, oft als „Wiege der Nation“ bezeichnet. Hier begann die Geschichte des unabhängigen Portugals – spürbar beim Besuch der mittelalterlichen Burg und des prächtigen Palasts der Herzöge von Braganza, die beide eindrucksvoll erhalten sind. Weiter südlich lockt Braga mit spiritueller Pracht: Die monumentale Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte, majestätisch auf einem Hügel gelegen, bietet nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch grandiose Ausblicke über die grüne Umgebung. Gleich daneben lädt der Penha-Park zu einem kurzen Spaziergang durch Wälder, Felsen und Gärten ein – ein Ort zum Durchatmen. Am Nachmittag erreichen Sie schließlich die Region Porto, wo Sie die nächsten zwei Nächte verbringen.

  • Tag 14

    Sie dürfen sich auf eine Stadt freuen, die mit ihrem ganz eigenen Rhythmus begeistert: Porto, die altehrwürdige Handelsmetropole am Douro. Beginnen lässt sich der Tag etwa mit einem Besuch im Börsenpalast, einem eindrucksvollen Zeugnis früherer Handelsmacht. Von dort ist es nicht weit zum Torre dos Clérigos, einem Wahrzeichen der Stadt – wer die Stufen erklimmt, wird mit einem weiten Blick über die Dächer Portos belohnt. Ein Spaziergang durch das historische Ribeira-Viertel mit seinen farbenfrohen Häusern, steilen Gassen und lebendigen Plätzen vermittelt das typische Flair dieser Stadt, die stolz ihre Vergangenheit trägt und zugleich voller Leben steckt. Natürlich darf auch der berühmte Portwein nicht fehlen: Am besten lässt sich dieser in einer der traditionsreichen Kellereien am anderen Ufer des Douro verkosten – ein stimmungsvoller Abschluss eines erlebnisreichen Tages.

    Tag 14

    Sie dürfen sich auf eine Stadt freuen, die mit ihrem ganz eigenen Rhythmus begeistert: Porto, die altehrwürdige Handelsmetropole am Douro. Beginnen lässt sich der Tag etwa mit einem Besuch im Börsenpalast, einem eindrucksvollen Zeugnis früherer Handelsmacht. Von dort ist es nicht weit zum Torre dos Clérigos, einem Wahrzeichen der Stadt – wer die Stufen erklimmt, wird mit einem weiten Blick über die Dächer Portos belohnt. Ein Spaziergang durch das historische Ribeira-Viertel mit seinen farbenfrohen Häusern, steilen Gassen und lebendigen Plätzen vermittelt das typische Flair dieser Stadt, die stolz ihre Vergangenheit trägt und zugleich voller Leben steckt. Natürlich darf auch der berühmte Portwein nicht fehlen: Am besten lässt sich dieser in einer der traditionsreichen Kellereien am anderen Ufer des Douro verkosten – ein stimmungsvoller Abschluss eines erlebnisreichen Tages.

  • Tag 15

    Nun heißt es langsam Abschied nehmen. Je nach Rückflug bleibt vielleicht noch Zeit für einen letzten Blick auf den Douro, einen Kaffee in einem Straßencafé oder ein Souvenir aus den kleinen Läden der Altstadt. Anschließend geben Sie den Mietwagen am Flughafen ab und treten die individuelle Heimreise an.

    Tag 15

    Nun heißt es langsam Abschied nehmen. Je nach Rückflug bleibt vielleicht noch Zeit für einen letzten Blick auf den Douro, einen Kaffee in einem Straßencafé oder ein Souvenir aus den kleinen Läden der Altstadt. Anschließend geben Sie den Mietwagen am Flughafen ab und treten die individuelle Heimreise an.

Es handelt sich um einen Routenvorschlag. Eintritte, Besichtigungen, Aktivitäten sowie Fährüberfahrten (sofern erforderlich) sind nicht im Reisepreis enthalten.
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