Cahir Castle

Flexible Mietwagenreise Südirland - Kerry entspannt erleben & genießen – 10 Tage

Was wäre, wenn eine Reise nicht darin bestünde, Sehenswürdigkeiten abzuhaken, sondern wirklich anzukommen? Killarney wird dabei zum Zuhause auf Zeit – ein Ausgangspunkt, von dem aus sich die Umgebung mit Ruhe und Tiefe erschließt. Denn der Südwesten Irlands ist kein Ort für eine schnelle Durchreise, sondern eine Landschaft, die erlebt werden will. County Kerry entfaltet sich zwischen rauer Atlantikküste, stillen Seen und vom Wind geformten Halbinseln – eine Region, die Geschichten erzählt, die zwischen Himmel und Meer entstehen. Wer sich auf dieses Tempo einlässt, entdeckt eine eindrucksvolle Welt, die zugleich kraftvoll und leise ist – und gerade darin ihre besondere Magie entfaltet.

  • Hotels anpassbar

Vorteile

  • Nur wenige Standorte – entspanntes, intensives Reisen
  • Ihre Unterkünfte, Ihre Wahl: Wählen Sie das Hotel, das zu Ihnen passt
  • 6 Nächte in Killarney – ideal für Ausflüge ohne Hotelwechsel
  • Mietwagen mit unbegrenzten Kilometern inklusive
Übernachtungen
  • 1xRegion Naas/Maynooth

  • 6xRegion Killarney

  • 2xRegion Dublin

Highlights während der Reise

  • Zeit für fünf abwechslungsreiche Tagesausflüge nach Belieben im County Kerry
  • Authentisches Irland: Livemusik, Pubs & Atmosphäre in Killarney
  • Gap of Dunloe: dramatische Schlucht mit Seen & alpiner Szenerie
  • Killarney Nationalpark mit Seen, Eichenwäldern & Muckross House
  • Beara Halbinsel & Healy Pass: spektakuläre Höhenstraße & Ruhe
  • Dingle Halbinsel: wilde Landschaft & Panoramen am Slea Head Drive
The Old Weir Bridge, Killarney Nationalpark

Reiseverlauf

  • Funny sheep
    Tag 1

    Willkommen in Irland

    Der Mietwagen wartet, die Straße auch – und schon zieht Dublin im Rückspiegel davon. Südwestlich der Hauptstadt öffnet sich das County Kildare: sanfte Hügellandschaften, weitläufige Gestüte, der unverwechselbare Geruch feuchter irischer Erde. Die Marktstädtchen Naas und Maynooth laden zum ersten Innehalten ein, zum Orientieren, zum Ankommen. Ein guter Anfang für eine Reise, die bewusst langsam beginnt.

    Funny sheep
    Tag 1

    Willkommen in Irland

    Der Mietwagen wartet, die Straße auch – und schon zieht Dublin im Rückspiegel davon. Südwestlich der Hauptstadt öffnet sich das County Kildare: sanfte Hügellandschaften, weitläufige Gestüte, der unverwechselbare Geruch feuchter irischer Erde. Die Marktstädtchen Naas und Maynooth laden zum ersten Innehalten ein, zum Orientieren, zum Ankommen. Ein guter Anfang für eine Reise, die bewusst langsam beginnt.

  • Rock of Cashel
    Cahir Castle
    Tag 2

    Dem Südwesten entgegen

    Die lange Fahrt nach Kerry wird durch zwei Stopps belohnt, die für sich allein eine Reise wert wären. Mitten in der Ebene der goldenen Grafschaft Tipperary erhebt sich der Rock of Cashel aus dem Flachland – ein Felsplateau, das Geschichte atmet. Einst Residenz der Könige von Munster, später Bischofssitz, beeindruckt die Ruinenanlage mit romanischem Rundturm, gotischer Kathedrale und dem ältesten noch erhaltenen irischen Hochkreuz. Planen Sie hier ruhig etwas Zeit ein; die Aussicht über das weite Hügelland allein rechtfertigt jeden Moment des Verweilens. Ein Stück weiter wartet Cahir, eine gepflegte Kleinstadt am Fluss Suir – ideal für eine Kaffeepause oder ein frühes Mittagessen in entspannter Atmosphäre. Wer möchte, besucht das imposante Cahir Castle, eine der besterhaltenen mittelalterlichen Burganlagen Irlands, die bereits als Kulisse für Hollywood-Produktionen diente. Sie erreichen Killarney – eine lebendige Stadt, die Besucher aus aller Welt in ihre Pubs zieht. Schlendern Sie durch die Main Street, lassen Sie sich von irischer Livemusik und einem Pint Guinness verführen und erleben Sie, wenn Sie möchten (nicht freitags), die mitreißende Celtic Step Show: irisches Steptanzen und Musik, das Ihnen garantiert in Erinnerung bleibt.

    Rock of Cashel
    Cahir Castle
    Tag 2

    Dem Südwesten entgegen

    Die lange Fahrt nach Kerry wird durch zwei Stopps belohnt, die für sich allein eine Reise wert wären. Mitten in der Ebene der goldenen Grafschaft Tipperary erhebt sich der Rock of Cashel aus dem Flachland – ein Felsplateau, das Geschichte atmet. Einst Residenz der Könige von Munster, später Bischofssitz, beeindruckt die Ruinenanlage mit romanischem Rundturm, gotischer Kathedrale und dem ältesten noch erhaltenen irischen Hochkreuz. Planen Sie hier ruhig etwas Zeit ein; die Aussicht über das weite Hügelland allein rechtfertigt jeden Moment des Verweilens. Ein Stück weiter wartet Cahir, eine gepflegte Kleinstadt am Fluss Suir – ideal für eine Kaffeepause oder ein frühes Mittagessen in entspannter Atmosphäre. Wer möchte, besucht das imposante Cahir Castle, eine der besterhaltenen mittelalterlichen Burganlagen Irlands, die bereits als Kulisse für Hollywood-Produktionen diente. Sie erreichen Killarney – eine lebendige Stadt, die Besucher aus aller Welt in ihre Pubs zieht. Schlendern Sie durch die Main Street, lassen Sie sich von irischer Livemusik und einem Pint Guinness verführen und erleben Sie, wenn Sie möchten (nicht freitags), die mitreißende Celtic Step Show: irisches Steptanzen und Musik, das Ihnen garantiert in Erinnerung bleibt.

  • Kerry Cliffs, Ring of Kerry
    Ring of Kerry
    Tag 3

    Ein Tag auf Irlands berühmtester Küstenroute

    Heute gehört einer der berühmtesten Panoramawege der Welt ganz Ihnen. Der Ring of Kerry – eine rund 180 Kilometer lange Rundroute entlang der Iveragh-Halbinsel – verbindet Küste, Gebirge und Dörfer zu einem Bogen, der kaum zu fassen ist. Weite Atlantikblicke auf die Skellig-Inseln, charmante Küstendörfchen wie Waterville und Sneem, alte Steinsetzungen und keltische Ringforts, im Frühling leuchtend gelbe Ginsterhänge – der Ring of Kerry ist keine Strecke, die man fährt. Man lässt sich von ihr tragen. Bei Portmagee lohnt ein Abstecher zu den Kerry Cliffs: Weniger besucht, aber schwindelerregend schön bieten sie einen der eindrucksvollsten Blicke auf die Skellig Islands – von manchen sogar als eindrucksvoller empfunden als die berühmten Cliffs of Moher, bei einem Bruchteil des Gedränges. Wer dem Geheimnis der Skellig-Felsen noch etwas näherkommen möchte, kann bei der Skellig Six18 Distillery haltmachen: Hier entstehen handcrafted Whiskeys und Gins mit Blick auf die sagenumwobenen Felsen – Führungen mit Verkostung sind möglich.Vor der Rückkehr nach Killarney empfängt Sie Derrynane Beach mit türkisfarbenem Wasser und feinem weißem Sand. Dieser Strand wirkt an ruhigen Tagen wie ein Versprechen an den Süden – karibisch fast, wenn das Licht stimmt.

    Kerry Cliffs, Ring of Kerry
    Ring of Kerry
    Tag 3

    Ein Tag auf Irlands berühmtester Küstenroute

    Heute gehört einer der berühmtesten Panoramawege der Welt ganz Ihnen. Der Ring of Kerry – eine rund 180 Kilometer lange Rundroute entlang der Iveragh-Halbinsel – verbindet Küste, Gebirge und Dörfer zu einem Bogen, der kaum zu fassen ist. Weite Atlantikblicke auf die Skellig-Inseln, charmante Küstendörfchen wie Waterville und Sneem, alte Steinsetzungen und keltische Ringforts, im Frühling leuchtend gelbe Ginsterhänge – der Ring of Kerry ist keine Strecke, die man fährt. Man lässt sich von ihr tragen. Bei Portmagee lohnt ein Abstecher zu den Kerry Cliffs: Weniger besucht, aber schwindelerregend schön bieten sie einen der eindrucksvollsten Blicke auf die Skellig Islands – von manchen sogar als eindrucksvoller empfunden als die berühmten Cliffs of Moher, bei einem Bruchteil des Gedränges. Wer dem Geheimnis der Skellig-Felsen noch etwas näherkommen möchte, kann bei der Skellig Six18 Distillery haltmachen: Hier entstehen handcrafted Whiskeys und Gins mit Blick auf die sagenumwobenen Felsen – Führungen mit Verkostung sind möglich.Vor der Rückkehr nach Killarney empfängt Sie Derrynane Beach mit türkisfarbenem Wasser und feinem weißem Sand. Dieser Strand wirkt an ruhigen Tagen wie ein Versprechen an den Süden – karibisch fast, wenn das Licht stimmt.

  • Ross Castle
    The Old Weir Bridge, Killarney Nationalpark
    Killarney Nationalpark
    Tag 4

    Durch Irlands ältesten Nationalpark

    Nach dem weiten Ring of Kerry lädt dieser Tag zu einer anderen Art des Erlebens ein – stiller, langsamer, nah am Wasser. Der Killarney Nationalpark, Irlands ältester, entfaltet seine Magie rund um drei glasklare Seen und uralte Eichenwälder. Das viktorianische Herrenhaus Muckross House thront majestätisch am Ufer des gleichnamigen Sees; innen begegnet man dem irischen Landleben des 19. Jahrhunderts, draußen öffnet sich ein weitläufiger Park, der zum Schlendern einlädt. Besonders empfehlenswert ist eine Bootsfahrt über den Muckross-See bis zur Anlegestelle bei Denis' Cottage. Von dort führt ein herrlicher Rundweg zu Fuß weiter: über Danish Island und Brickeen Island, über die elegante Brickeen Bridge – ein stiller, fast meditativer Weg durch Irlands ältesten Eichenwald, der schließlich wieder zum Ausgangspunkt Muckross House zurückführt. Wer ihn einmal gegangen ist, vergisst ihn nicht. Für alle, die noch etwas Zeit und Energie übrighaben, lohnt sich ein Besuch von Ross Castle – der mittelalterliche Turm erhebt sich über dem Wasser und wirkt wie ein Relikt aus einer anderen Zeit.

    Ross Castle
    The Old Weir Bridge, Killarney Nationalpark
    Killarney Nationalpark
    Tag 4

    Durch Irlands ältesten Nationalpark

    Nach dem weiten Ring of Kerry lädt dieser Tag zu einer anderen Art des Erlebens ein – stiller, langsamer, nah am Wasser. Der Killarney Nationalpark, Irlands ältester, entfaltet seine Magie rund um drei glasklare Seen und uralte Eichenwälder. Das viktorianische Herrenhaus Muckross House thront majestätisch am Ufer des gleichnamigen Sees; innen begegnet man dem irischen Landleben des 19. Jahrhunderts, draußen öffnet sich ein weitläufiger Park, der zum Schlendern einlädt. Besonders empfehlenswert ist eine Bootsfahrt über den Muckross-See bis zur Anlegestelle bei Denis' Cottage. Von dort führt ein herrlicher Rundweg zu Fuß weiter: über Danish Island und Brickeen Island, über die elegante Brickeen Bridge – ein stiller, fast meditativer Weg durch Irlands ältesten Eichenwald, der schließlich wieder zum Ausgangspunkt Muckross House zurückführt. Wer ihn einmal gegangen ist, vergisst ihn nicht. Für alle, die noch etwas Zeit und Energie übrighaben, lohnt sich ein Besuch von Ross Castle – der mittelalterliche Turm erhebt sich über dem Wasser und wirkt wie ein Relikt aus einer anderen Zeit.

  • Dingle
    Dingle Peninsula
    Tag 5

    Dingle: Wo der Atlantik das Sagen hat

    Die Dingle Halbinsel ist Irlands geheimes Meisterstück – wilder, ursprünglicher und stiller als vieles, was die Grüne Insel sonst zu bieten hat. Die Route führt von der Nordseite hinauf zum Conor Pass: eine schmale Bergstraße, oft nur einspurig, die zwischen schroffen Gipfeln hindurchführt. Hier oben öffnet sich der Blick weit über die Landschaft – rau, dramatisch und von einer fast archaischen Schönheit. Auf der anderen Seite des Passes erreichen Sie das Städtchen Dingle, das lebendige Herz der Halbinsel. Bunte Fassaden, Cafés, Galerien und die unvermeidlichen Pubs prägen das Ortsbild – und wer genau hinhört, vernimmt hier und da noch das Gälische, das in dieser Gegend lebt wie sonst kaum noch irgendwo in Irland. Frische Meeresfrüchte oder ein Hummerbrötchen aus dem Hafen sind Pflicht. Den Höhepunkt des Tages bildet der Slea Head Drive: eine Panoramaschleife am äußersten Zipfel Europas, vorbei an Beehive Huts – keltischen Bienenkorbhütten aus frühchristlicher Zeit – und dramatischen Felsklippen, im Hintergrund die einsamen Blasket Islands im Atlantik. Es ist eine Fahrt wie aus einer anderen Zeit.

    Dingle
    Dingle Peninsula
    Tag 5

    Dingle: Wo der Atlantik das Sagen hat

    Die Dingle Halbinsel ist Irlands geheimes Meisterstück – wilder, ursprünglicher und stiller als vieles, was die Grüne Insel sonst zu bieten hat. Die Route führt von der Nordseite hinauf zum Conor Pass: eine schmale Bergstraße, oft nur einspurig, die zwischen schroffen Gipfeln hindurchführt. Hier oben öffnet sich der Blick weit über die Landschaft – rau, dramatisch und von einer fast archaischen Schönheit. Auf der anderen Seite des Passes erreichen Sie das Städtchen Dingle, das lebendige Herz der Halbinsel. Bunte Fassaden, Cafés, Galerien und die unvermeidlichen Pubs prägen das Ortsbild – und wer genau hinhört, vernimmt hier und da noch das Gälische, das in dieser Gegend lebt wie sonst kaum noch irgendwo in Irland. Frische Meeresfrüchte oder ein Hummerbrötchen aus dem Hafen sind Pflicht. Den Höhepunkt des Tages bildet der Slea Head Drive: eine Panoramaschleife am äußersten Zipfel Europas, vorbei an Beehive Huts – keltischen Bienenkorbhütten aus frühchristlicher Zeit – und dramatischen Felsklippen, im Hintergrund die einsamen Blasket Islands im Atlantik. Es ist eine Fahrt wie aus einer anderen Zeit.

  • Beara Halbinsel und Healy Pass
    Garnish Island
    Tag 6

    Beara: Irlands stilles Naturjuwel

    County Kerry hat noch eine Halbinsel in der Hinterhand! Die Beara Halbinsel erstreckt sich zwischen Kerry und Cork wie ein langer Finger ins Atlantikmeer; weiter, stiller und weit weniger besucht als der Ring of Kerry. Die Fahrt dorthin lohnt sich allein wegen des Healy Pass: einer Hochgebirgsstraße, die sich in Serpentinen auf über 330 Meter hinaufwindet und oben mit einem Panorama belohnt, das sich tief ins Gedächtnis brennt. Auf der einen Seite Kerry, auf der anderen Cork, dazwischen nur Himmel und Bergheide. Auf der Südseite der Halbinsel wartet Glengarriff – ein kleines Dorf, das vom milden Golfstromklima verwöhnt wird und deshalb üppig grün leuchtet, selbst im Winter. Vom Hafen aus setzen kleine Fähren zur Garinish Island über, einem der ungewöhnlichsten Gärten Irlands: Auf einer felsigen Insel mitten im Meeresarm ließ der britische Großgrundbesitzer John Annan Bryce Anfang des 20. Jahrhunderts einen üppigen Italianate Garden anlegen – mit Rosengärten, Tempeln, Teichen und exotischen Pflanzen, die im mediterranen Kleinklima prächtig gedeihen. Dazwischen sonnen sich gelegentlich Kegelrobben auf den Felsen.

    Beara Halbinsel und Healy Pass
    Garnish Island
    Tag 6

    Beara: Irlands stilles Naturjuwel

    County Kerry hat noch eine Halbinsel in der Hinterhand! Die Beara Halbinsel erstreckt sich zwischen Kerry und Cork wie ein langer Finger ins Atlantikmeer; weiter, stiller und weit weniger besucht als der Ring of Kerry. Die Fahrt dorthin lohnt sich allein wegen des Healy Pass: einer Hochgebirgsstraße, die sich in Serpentinen auf über 330 Meter hinaufwindet und oben mit einem Panorama belohnt, das sich tief ins Gedächtnis brennt. Auf der einen Seite Kerry, auf der anderen Cork, dazwischen nur Himmel und Bergheide. Auf der Südseite der Halbinsel wartet Glengarriff – ein kleines Dorf, das vom milden Golfstromklima verwöhnt wird und deshalb üppig grün leuchtet, selbst im Winter. Vom Hafen aus setzen kleine Fähren zur Garinish Island über, einem der ungewöhnlichsten Gärten Irlands: Auf einer felsigen Insel mitten im Meeresarm ließ der britische Großgrundbesitzer John Annan Bryce Anfang des 20. Jahrhunderts einen üppigen Italianate Garden anlegen – mit Rosengärten, Tempeln, Teichen und exotischen Pflanzen, die im mediterranen Kleinklima prächtig gedeihen. Dazwischen sonnen sich gelegentlich Kegelrobben auf den Felsen.

  • Gap of Dunloe
    Gap of Dunloe
    Tag 7

    Wo Irland atmet

    Wer glaubt, den Killarney Nationalpark bereits beim Besuch vom Muckross House vollständig erlebt zu haben, wird heute eines Besseren belehrt. Der Gap of Dunloe ist eine der dramatischsten Gebirgsschluchten Irlands: ein schmaler, urgewaltiger Pass, der sich zwischen den MacGillycuddy's Reeks – Irlands höchster Bergkette – und den Purple Mountain hindurchzwängt. Die Straße durch den Gap ist kaum breiter als eine Fahrspur, gesäumt von kleinen Seen, Wasserfällen und Steinmauern, die hier seit Jahrhunderten die Weiden begrenzen. Der klassische Weg führt mit dem Pferdewagen oder zu Fuß durch die Schlucht bis zum Upper Lake – und von dort per Boot über die drei Killarney-Seen zurück zur Stadt (als Ausflug ab/bis Killarney buchbar).

    Gap of Dunloe
    Gap of Dunloe
    Tag 7

    Wo Irland atmet

    Wer glaubt, den Killarney Nationalpark bereits beim Besuch vom Muckross House vollständig erlebt zu haben, wird heute eines Besseren belehrt. Der Gap of Dunloe ist eine der dramatischsten Gebirgsschluchten Irlands: ein schmaler, urgewaltiger Pass, der sich zwischen den MacGillycuddy's Reeks – Irlands höchster Bergkette – und den Purple Mountain hindurchzwängt. Die Straße durch den Gap ist kaum breiter als eine Fahrspur, gesäumt von kleinen Seen, Wasserfällen und Steinmauern, die hier seit Jahrhunderten die Weiden begrenzen. Der klassische Weg führt mit dem Pferdewagen oder zu Fuß durch die Schlucht bis zum Upper Lake – und von dort per Boot über die drei Killarney-Seen zurück zur Stadt (als Ausflug ab/bis Killarney buchbar).

  • Dublin Docklands
    Dublin
    Dublin, O'Connell Monument
    Tag 8

    In die pulsierende Hauptstadt

    Nach sechs Nächten in Kerry heißt es heute Aufbruch – und Dublin ist die Belohnung. Die irische Hauptstadt empfängt Sie mit einer Energie, die sich von allem bisher Erlebten deutlich unterscheidet: laut, lebendig, voller Geschichte und überraschend menschlich. Wer früh genug ankommt, sollte den Abend für einen ersten Spaziergang entlang des Liffey nutzen – vorbei an den erleuchteten Brücken, hinein in die engen Gassen rund um Temple Bar, wo die Nacht mit Livemusik aus halb offenen Pub-Türen beginnt.

    Dublin Docklands
    Dublin
    Dublin, O'Connell Monument
    Tag 8

    In die pulsierende Hauptstadt

    Nach sechs Nächten in Kerry heißt es heute Aufbruch – und Dublin ist die Belohnung. Die irische Hauptstadt empfängt Sie mit einer Energie, die sich von allem bisher Erlebten deutlich unterscheidet: laut, lebendig, voller Geschichte und überraschend menschlich. Wer früh genug ankommt, sollte den Abend für einen ersten Spaziergang entlang des Liffey nutzen – vorbei an den erleuchteten Brücken, hinein in die engen Gassen rund um Temple Bar, wo die Nacht mit Livemusik aus halb offenen Pub-Türen beginnt.

  • Fade Street, Dublin
    Dublin
    Tag 9

    Genuss, Geschichte, Gänsehaut

    Ein Tag gehört jetzt ganz Dublin – und die Stadt hat mehr zu bieten, als man in dieser Zeit erschöpfen könnte. Wer Dublin von seiner kulinarischen Seite kennenlernen möchte, ist bei „Food on Foot“ genau richtig. Der zweistündige Spaziergang führt durch Märkte, Käseläden und Bäckereien – man kostet, was die Stadt zu bieten hat, und erfährt dabei mehr über Dublins Geschichte als auf jeder klassischen Stadtrundfahrt. Im EPIC The Irish Emigration Museum – einem der innovativsten interaktiven Museen Irlands – begegnet man der vielleicht prägendsten Geschichte des Landes: der großen Auswanderung. Denn Irland hat wie kaum ein anderes Land die Welt bevölkert; Dutzende Millionen Menschen weltweit tragen irische Wurzeln in sich. EPIC erzählt diese Geschichte berührend, klug und modern. Am Nachmittag und Abend gehört Temple Bar zum Pflichtprogramm. Dublins legendäres Viertel pulsiert mit Livemusik, Straßenkünstlern, Galerien und Pubs, in denen die Nacht noch lange nicht endet. The Temple Bar Pub selbst ist eine Institution – doch die wahren Perlen verbergen sich oft in den Seitengassen, wo die Musik noch ein bisschen lauter und die Atmosphäre noch ein bisschen echter ist.

    Fade Street, Dublin
    Dublin
    Tag 9

    Genuss, Geschichte, Gänsehaut

    Ein Tag gehört jetzt ganz Dublin – und die Stadt hat mehr zu bieten, als man in dieser Zeit erschöpfen könnte. Wer Dublin von seiner kulinarischen Seite kennenlernen möchte, ist bei „Food on Foot“ genau richtig. Der zweistündige Spaziergang führt durch Märkte, Käseläden und Bäckereien – man kostet, was die Stadt zu bieten hat, und erfährt dabei mehr über Dublins Geschichte als auf jeder klassischen Stadtrundfahrt. Im EPIC The Irish Emigration Museum – einem der innovativsten interaktiven Museen Irlands – begegnet man der vielleicht prägendsten Geschichte des Landes: der großen Auswanderung. Denn Irland hat wie kaum ein anderes Land die Welt bevölkert; Dutzende Millionen Menschen weltweit tragen irische Wurzeln in sich. EPIC erzählt diese Geschichte berührend, klug und modern. Am Nachmittag und Abend gehört Temple Bar zum Pflichtprogramm. Dublins legendäres Viertel pulsiert mit Livemusik, Straßenkünstlern, Galerien und Pubs, in denen die Nacht noch lange nicht endet. The Temple Bar Pub selbst ist eine Institution – doch die wahren Perlen verbergen sich oft in den Seitengassen, wo die Musik noch ein bisschen lauter und die Atmosphäre noch ein bisschen echter ist.

  • Dublin
    Tag 10

    Mit Koffer voller Eindrücke nach Hause

    Zehn Tage, eine Halbinsel nach der anderen, unzählige Eindrücke. Der Mietwagen wird abgegeben, die Koffer sind gepackt – aber Irland reist mit. Im Gepäck: der Geruch von Atlantiksalz und frisch gezapftem Guinness, die Stille einer Gebirgsschlucht im Morgengrauen, das Lachen an einem Pub-Tresen irgendwo in Kerry. Irland ist kein Reiseziel, das man abhakt. Es ist eines, zu dem man hoffentlich zurückkehrt.

    Dublin
    Tag 10

    Mit Koffer voller Eindrücke nach Hause

    Zehn Tage, eine Halbinsel nach der anderen, unzählige Eindrücke. Der Mietwagen wird abgegeben, die Koffer sind gepackt – aber Irland reist mit. Im Gepäck: der Geruch von Atlantiksalz und frisch gezapftem Guinness, die Stille einer Gebirgsschlucht im Morgengrauen, das Lachen an einem Pub-Tresen irgendwo in Kerry. Irland ist kein Reiseziel, das man abhakt. Es ist eines, zu dem man hoffentlich zurückkehrt.

Es handelt sich um einen Routenvorschlag. Eintritte, Besichtigungen, Aktivitäten sowie Fährüberfahrten (sofern erforderlich) sind nicht im Reisepreis enthalten.
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